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Posts Tagged ‘Offenheit’

The Foo Brains & Capital unterstützt aktiv echonomyJAM, die Web 3.0 Plattform für Wirtschaftsdemokratie. Der echonomyJAM setzt die Idee des „convoy of sustainability“ konsequent um. Es entsteht ein Marktplatz für nachhaltiges Wirtschaften auf der Basis von Sicherheit & Transparenz, Wissensaustausch zwischen den Stakeholdern und aktiven bewerteten und sichtbaren Informationsbeziehungen. Ein Handelsplatz für Ideen, Unternehmen, Dienstleistungen, Wissen und Kapital entsteht.

echonomyJAM – Kreativindustrie (creative industries)

Der Begrifff „echonomyJAM“ ist sinnbildlich für die Entstehung einer neuartigen wirtschaftsdemokratischen Web 3.0 Plattform. Der echonomyJAM wird Ausgangspunkt für eine neue Generation von Köpfen, Ideen und Unternehmen die als „Kreativindustrie“ den Fokus auf  Nachhaltigkeit legen.

echonomy-jam – Marktplatz für nachhaltiges Wirtschaften

  • echo steht für Austausch und Resonanz mit den Stakeholdern
  • economy steht für die wirtschaftliche* Orientierung
  • JAM steht für die Inspiration, MashUp-Gedanken und Kreativekonkurrenz
* „wirtschaftliche Orientierung“ wird immer unter klarer Berücksichtigung der Triple-Bottom-Line / 3-Säulen der Nachhaltigkeit verstanden. Ökonomie, Ökologie und gesellschaftliche Resonanz werden gleichrangig behandelt.

echonomyJAM – Marktplatz für nachhaltiges Wirtschaften

Krise ist Wandel – na endlich! Aber wie? Welche Anforderungen haben die Teilnehmer eines „neuartigen Marktplatz für nachhaltiges Wirtschaften“?

Gemeinsam mit der Plattform echo (www.echologic.org) der grünen Jugend München (www.gjm.de) und The Foo Brains & Capital (www.the-foo.de) wurde die Skizze für den „Marktplatz für nachhaltiges Wirtschaften entworfen. Folgende Prämissen, so die Überlegung der Initiatoren, sind für die erfolgreiche Umsetzung entscheidend.

  • gemeinschaftliche Entwicklung (Gesellschaft – Experten – Organisationen) mit den Stakeholdern
  • anerkennen einer zukunftsfähigen Ökonomie (Grenzen des Wachstums akzeptieren)
  • nachhaltiges Handeln (Gleichrangigkeit von Gesellschaft, Umwelt und Profit)

Wesentlich für den Erfolg ist die Einbindung aller Stakeholder in den Entwicklungsprozess von Beginn an. Dazu mehr im Punkt „echonomyJAM – Umsetzung“

echonomyJAM – Ziele

„Die Entwicklung eines „Marktplatz für nachhaltiges Wirtschaften“ greift den entscheidenden Wettbewerbsvorteil unserer Zeit auf: Die Transparenz!“ so Thomas Jäger. „Das Vertrauen in die Wirtschaft und die Prozesse „im Hintergrund“ ist verloren gegangen. Aus diesem Grund glaube ich, daß nur Transparenz und Offenheit(1), Gleichrangigkeit der Teilnehmer (2), Teilen von Wissen (3) und globales Denken und Handeln(4) die Grundpfeiler eines „Marktplatzes für nachhaltiges Wirtschaften sein können. Diese 4 Prinzipien stecken in allen global erfolgreichen Communities (Wikipedia, Facebook, etc.)“.

Ziele für den „echonomyJAM – den Marktplatz für nachhaltiges Wirtschaften“

  • Sicherheit & Transparenz
  • offene, sichtbare & bewertbare Informationsbeziehungen
  • Wissensaustausch (Teilen) & Resonanz zur „Gesellschaft“
  • globales Handeln
  • Gleichrangigkeit der Teilnehmer
  • Offenheit (jeder kann mitmachen und sich einbringen)

echonomyJAM – Umsetzung

Auftaktveranstaltung echonomyJAM – Ende Oktober 2009:
Im Oktober 2009 soll die Auftaktveranstaltung stattfinden. Eingelanden sind alle Interessierten. Im intensiven Dialog mit allen interessierten Stakeholdern (interessierten Menschen, NGO’s, Unternehmen, Universitäten, Ideengebern, Beratern, Kapitalgern, Kirchen, Staat & Regierung, Businessplanwettbewerben, Banken, Versicherungen, Verbänden, etc.) wird der jetzt vorliegende Vorschlag für einen „Marktplatz für nachhaltiges Wirtschaften“ auf Basis von echologic weiterentwickelt. Ein Prozess wird angestossen.

echonomyJAM – Winter „season“
Ohne Party und Prämierung macht es keinen Spaß und der steht neben dem Austauschgedanken ganz oben. Jeweils zu den Jahreszeiten, wird selbstbestimmt durch die Community, eine Prämierungsveranstaltung durchgeführt. Wer gewinnt – entscheiden die Teilnehmer des „JAM’s“. Die Kriterien werden selbst bestimmt, es gibt keine intransparenten Jury- und Bewertungsprozesse. Gleiches gilt auch für das „sponsoring“. Die Community entscheidet über die Aktzeptanz eines Sponsors und bewertet dessen Leistungen – auch hier gilt: keine Intransparenz!

Im Januar 2010 findet der erste echonomyJAM (Winter-Season) statt. Party und Prämierung, Kontakte und Wissen – die Community entscheidet.

echonomyJAM – The Foo Brains & Capital

The Foo Brains & Capital freut sich darauf echonomyJAM unterstützen zu dürfen. Was bringen wir ein:

  • Businessplan-Schema für nachhaltige Geschäftsideen im Sinne der Triple-Bottom-Line
  • Bewertungskompetenz für nachhaltige Geschäftsideen (Jury-Funktion / wenn gewünscht)
  • Beratung von Ideengebern und Unternehmen bei der Umsetzung von nachhaltigen Geschäftsideen
  • Umsetzungs-und Prozess-Know-how im Bereich Businessplanwettbewerb
  • Verbindungen zum grünen Risikokapital (green Venture Capital) München
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