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Video zum echonomyJAM

Nachdem wir das letzte mal über den erfolgreichen Auftakt des echonomyJAM berichtet haben, freuen wir uns, heute das Video mit vielen interessanten Interviews des Abends präsentieren zu können.

Bayrischer Landtag aus der Vogelperspektive

Saal 3, Raum der Stille

Feier anlässlich des UN Dekadeprojekts von The Foo e.V.

Projekt klimaneutrale Grundschule – Ziel ist es, der nachfolgenden Generation den Klimaschutz in deren Familien zu transportieren – junge Klimaschützer verändern die Welt und ergreifen die Initiative – wir feiern den Gewinn des Preises! The Foo e.V. ist zudem auch Gewinner eines Preises der 365 Ideen Deutschland, also ein mehrfacher Grund zur Freude.

echonomyJAM – Ideen, Projekte, Diskussion und Vernetzung

Erfolgreich wurde der echonomyJAM gestartet –  am 27.11.09 fand schließlich der gemeinsam mit echo und der grünen Jugend München veranstaltete echonomyJAM im Saal 3 des Bayrischen Landtags statt. Eine bessere Adresse in München hätte man sich nicht wünschen können. Saal 3 ist der „Raum der Stille“, auch wenn es dann nicht ganz so still, sondern eher lebhaft und interaktiv zuging.

Das Begrüßungswort sprach Frau Margarete Bause (Fraktionsvorsitzende der Grünen in Bayern), nacheinander hatten dann Herr Thomas Jäger und Herr Lutz Dziarnowski von The Foo e.V. das Wort, das dann an Florian Sperk (Grüne Jugend München) und an das Team von echo übergeben wurde. Moderiert wurde der Verlauf des Abends von Herrn Raman Fuhrmann. Alle Gäste und auch die Veranstalter waren dazu aufgefordert, die Themen, die im weiteren Sinne zum Grundsatz der Nachhaltigkeit gehören, auf die mit Folie umkleideten Tische zu schreiben und darüber zu diskutieren. Das hatte zur Folge, dass der Saal der Stille zu sehr viel Leben und Aktion erweckt wurde, es gab viel Bewegung im Raum,  und Menschen, die sich noch nie vorher  begegnet waren, diskutierten angeregt über die Themen, die sie selbst und unsere Welt bewegen.

Rundum, der Auftakt des echonomyJAM war nicht nur ein Begegnungsort der Ideen, sondern auch ein Ort der Kommunikation und des Austausches – genau so sollte es auch sein.

1 ganzer Monat Nachhaltigkeit an einem Abend!

Nicht nur feiern stand auf dem Programm – 150 Menschen haben je eine Stunde intelligent über das Thema Nachhaltigkeit nachgedacht – also zusammen gefasst fast einen Monat Intelligenzleistung gebündelt, um etwas in Bewegung zu setzen!

Frau Margarete Bause

Herr Thomas Jäger

Herr Lutz Dziarnowski

Herr Florian Sperk

Das echo Team

Ziel des echonomyJAMs

ist es,  einen freien, aber an Regeln orientierten, kreativen Diskussionsprozess mit vielen Teilnehmern zu initialisieren.
Regel 1 – immer zwei Personen müssen ein Thema finden und dieses auf den Tisch bringen
Regel 2 – Alles darf gemalt, geschrieben und gelegt werden (Visitenkarte, Businessplan, Skizzen, Fotos)
Regel 3 – Nichts wird gelöscht, Zustimmung durch Unterstreichen und eine konträre  Meinung durch einen Blitz ausgedrückt.

Die Interessantesten Themen auf einen Blick:

1. Klimaschutz: Was können wir vom Foo e.V. Projekt klimaneutrale Schule lernen
2. Grundeinkommen: Für und wider zum Thema Grundeinkommen
3. Kapital für Nachhaltigkeit: Grüne Geschäftsideen für grünes Kapital, geht denn das?
4. Großmarkthalle München: Die Stadt denkt über Ihre Nahrungsversorgung nach!

Vieldiskutierte Themen

Interaktives Malen und Schreiben

rege und aktive Teilnahme

Neubau der Großmarkthallen München

Am Beispiel des Neubaus der Großmarkhallen wird die Wirkungsweise des echonomyJAMs sehr deutlich:

Skizze der geplanten Hallen

Intressengemeinschaft Großmarkthalle

Auf dem Gelände der Großmarkthallen sollen neue Hallen erbaut werden – die jetzigen Hallen sorgen bereits seit über 100 Jahren für die Versorgung des Großraumes München mit Nahrungsmitteln. Die Neubauten aber bitte grün!

Die Interessensgemeinschaft der Großmarkthalle München hat über den echonomyJAM zur aktiven Bürgerbeteiligung aufgerufen.

Die Münchner sollen an Ihren neuen Hallen mit gestalten.

* Sollen die Halle offen sein für die Gesellschaft?
* Welche Technologie soll eingesetzt werden?
* Soll die Halle autark, also nicht abhängig von bestimmten Energien sein?

Viele Fragen, die die Bürger offen diskutieren können. Weitere Informationen zum Neubau der Münchner Großmarkthalle finden Sie im Internet unter www.ig-gmh.de oder Sie diskutieren live auf echonomyJAM mit.

Der Abend fand schließlich seinen Abschluss bei einem Snack und einem guten Glas Wein. The Foo e.V. bedankt sich ganz herzlich für Ihr zahlreiches Kommen und vor allem auch für die aktive und dadurch erfolgreiche Mitgestaltung des Abends.

Essen, Trinken & Gespräche

Bis zum nächsten mal!

Heute ist es so weit, denn die große Auftaktveranstaltung zum echonomyJAM findet in wenigen Stunden im Bayrischen Landtag statt.  Auch Karma-Konsum hat darüber berichtet: Karmakonsum. Mit Spannung sehen wir dem Abend entgegen, ausführliche Berichte  folgen selbstverständlich.

The Foo Brains & Capital unterstützt aktiv echonomyJAM, die Web 3.0 Plattform für Wirtschaftsdemokratie. Der echonomyJAM setzt die Idee des „convoy of sustainability“ konsequent um. Es entsteht ein Marktplatz für nachhaltiges Wirtschaften auf der Basis von Sicherheit & Transparenz, Wissensaustausch zwischen den Stakeholdern und aktiven bewerteten und sichtbaren Informationsbeziehungen. Ein Handelsplatz für Ideen, Unternehmen, Dienstleistungen, Wissen und Kapital entsteht.

echonomyJAM – Kreativindustrie (creative industries)

Der Begrifff „echonomyJAM“ ist sinnbildlich für die Entstehung einer neuartigen wirtschaftsdemokratischen Web 3.0 Plattform. Der echonomyJAM wird Ausgangspunkt für eine neue Generation von Köpfen, Ideen und Unternehmen die als „Kreativindustrie“ den Fokus auf  Nachhaltigkeit legen.

echonomy-jam – Marktplatz für nachhaltiges Wirtschaften

  • echo steht für Austausch und Resonanz mit den Stakeholdern
  • economy steht für die wirtschaftliche* Orientierung
  • JAM steht für die Inspiration, MashUp-Gedanken und Kreativekonkurrenz
* „wirtschaftliche Orientierung“ wird immer unter klarer Berücksichtigung der Triple-Bottom-Line / 3-Säulen der Nachhaltigkeit verstanden. Ökonomie, Ökologie und gesellschaftliche Resonanz werden gleichrangig behandelt.

echonomyJAM – Marktplatz für nachhaltiges Wirtschaften

Krise ist Wandel – na endlich! Aber wie? Welche Anforderungen haben die Teilnehmer eines „neuartigen Marktplatz für nachhaltiges Wirtschaften“?

Gemeinsam mit der Plattform echo (www.echologic.org) der grünen Jugend München (www.gjm.de) und The Foo Brains & Capital (www.the-foo.de) wurde die Skizze für den „Marktplatz für nachhaltiges Wirtschaften entworfen. Folgende Prämissen, so die Überlegung der Initiatoren, sind für die erfolgreiche Umsetzung entscheidend.

  • gemeinschaftliche Entwicklung (Gesellschaft – Experten – Organisationen) mit den Stakeholdern
  • anerkennen einer zukunftsfähigen Ökonomie (Grenzen des Wachstums akzeptieren)
  • nachhaltiges Handeln (Gleichrangigkeit von Gesellschaft, Umwelt und Profit)

Wesentlich für den Erfolg ist die Einbindung aller Stakeholder in den Entwicklungsprozess von Beginn an. Dazu mehr im Punkt „echonomyJAM – Umsetzung“

echonomyJAM – Ziele

„Die Entwicklung eines „Marktplatz für nachhaltiges Wirtschaften“ greift den entscheidenden Wettbewerbsvorteil unserer Zeit auf: Die Transparenz!“ so Thomas Jäger. „Das Vertrauen in die Wirtschaft und die Prozesse „im Hintergrund“ ist verloren gegangen. Aus diesem Grund glaube ich, daß nur Transparenz und Offenheit(1), Gleichrangigkeit der Teilnehmer (2), Teilen von Wissen (3) und globales Denken und Handeln(4) die Grundpfeiler eines „Marktplatzes für nachhaltiges Wirtschaften sein können. Diese 4 Prinzipien stecken in allen global erfolgreichen Communities (Wikipedia, Facebook, etc.)“.

Ziele für den „echonomyJAM – den Marktplatz für nachhaltiges Wirtschaften“

  • Sicherheit & Transparenz
  • offene, sichtbare & bewertbare Informationsbeziehungen
  • Wissensaustausch (Teilen) & Resonanz zur „Gesellschaft“
  • globales Handeln
  • Gleichrangigkeit der Teilnehmer
  • Offenheit (jeder kann mitmachen und sich einbringen)

echonomyJAM – Umsetzung

Auftaktveranstaltung echonomyJAM – Ende Oktober 2009:
Im Oktober 2009 soll die Auftaktveranstaltung stattfinden. Eingelanden sind alle Interessierten. Im intensiven Dialog mit allen interessierten Stakeholdern (interessierten Menschen, NGO’s, Unternehmen, Universitäten, Ideengebern, Beratern, Kapitalgern, Kirchen, Staat & Regierung, Businessplanwettbewerben, Banken, Versicherungen, Verbänden, etc.) wird der jetzt vorliegende Vorschlag für einen „Marktplatz für nachhaltiges Wirtschaften“ auf Basis von echologic weiterentwickelt. Ein Prozess wird angestossen.

echonomyJAM – Winter „season“
Ohne Party und Prämierung macht es keinen Spaß und der steht neben dem Austauschgedanken ganz oben. Jeweils zu den Jahreszeiten, wird selbstbestimmt durch die Community, eine Prämierungsveranstaltung durchgeführt. Wer gewinnt – entscheiden die Teilnehmer des „JAM’s“. Die Kriterien werden selbst bestimmt, es gibt keine intransparenten Jury- und Bewertungsprozesse. Gleiches gilt auch für das „sponsoring“. Die Community entscheidet über die Aktzeptanz eines Sponsors und bewertet dessen Leistungen – auch hier gilt: keine Intransparenz!

Im Januar 2010 findet der erste echonomyJAM (Winter-Season) statt. Party und Prämierung, Kontakte und Wissen – die Community entscheidet.

echonomyJAM – The Foo Brains & Capital

The Foo Brains & Capital freut sich darauf echonomyJAM unterstützen zu dürfen. Was bringen wir ein:

  • Businessplan-Schema für nachhaltige Geschäftsideen im Sinne der Triple-Bottom-Line
  • Bewertungskompetenz für nachhaltige Geschäftsideen (Jury-Funktion / wenn gewünscht)
  • Beratung von Ideengebern und Unternehmen bei der Umsetzung von nachhaltigen Geschäftsideen
  • Umsetzungs-und Prozess-Know-how im Bereich Businessplanwettbewerb
  • Verbindungen zum grünen Risikokapital (green Venture Capital) München

The Foo Brains & Capital beteiligen sich an der Entwicklung einer neuen „creative economy“. Ein junges Team an Veränderungswilligen traf sich, um einen Marktplatz für kreative Ideen und Unternehmens zu initialisieren. Dieser Marktplatz wird innerhalb eines Web 3.0 Projektes das teilnehmende Demokratie auf lokalem, regionalem und globalem Niveau etabliert. Wir beginnen jetzt, den Boden für eine zukunftsfähige und kultivierte Ökonomie zu legen.

Am 20. August 2009 beginnt in München eine neue Ära der Zusammenarbeit. Lesen Sie hier den – Vorschlag für eine partizipative Entwicklung und Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft.

– Beginn des Inhalts –

Vorschlag für eine partizipative Entwicklung

Unsere Welt ist im Umbruch. Die Menschheit sieht sich mit ökologischen, ökonomischen und humanitären Herausforderungen von bisher unbekanntem Ausmaß konfrontiert. Intransparente Entscheidungen rufen ein wachsendes Gefühl der Machtlosigkeit und Resignation hervor und schwächen das Vertrauen in die Wirtschaft.

Krise ist Wandel – na endlich!

Wir organisieren den Marktplatz für kreative Ideen und Unternehmen. Dadurch bereiten wir den Boden für die gemeinschaftliche Entwicklung einer zukunftsfähigen, kultivierten Ökonomie.

Dabei folgen wir essenziellen Prinzipien:

1.    Offenheit, Transparenz & demokratische Partizipation
2.    Anerkennung der Grenzen des Wachstums
3.    Gleichrangigkeit von sozialer Resonanz, ökonomischer Profitabilität und ökologischer Nachhaltigkeit

Diesen Prozess stoßen wir gemeinsam mit echologic, einem Netzwerk von Experten, Entscheidungsträgern und Organisationen, der Grünen Jugend München und The Foo an.

–  Ende des Inhalts –

hier gehts zum Gründungs pdf Gründung – creative economy ­ a convoy of sustainability-1

The Foo Brains & Capital unterstützt dabei das Projekt „creative economy – a convoy of sustainability“ in folgenden Punkten:

  • Erfahrungen im Bereich Venture Capital und Risikokapitalfinanzierung
  • Bewertung und Entwicklung von Geschäftsplänen
  • Triple-Bottom-Line (3-Säulen der Nachhaltigkeit) in Geschäftsmodellen
  • Durchführung von Businessplanwettbewerben
  • Coching und Juryprozesse innerhalb von Businessplanwettbewerben

Münchner Businessplan Wettbewerb –
Excellence Stage 2009

The Foo Brains & Capital gratuliert den Siegern dies diesjährigen Münchner Businessplan Wettbewerbs. Wie in der „Ideas Business Support“ berichtet wird, ist der Münchner Businessplan Wettbewerb erfolgreich zu Ende gegangen. Die MBPW GmbH berichtet in der Ausgabe Nr. 4 / Juli 2009 über die erfolgreiche Saison 2009.

Sieger der 3 Stufe des Businessplan Wettbewerbs
Kategorie Sprinter ist Nature & Cool

Das Unternehmen Nature & Cool trägt mit seiner patentierterten Techonologie für Gebäudeklimatisierung sorgt für ein nachhaltges Klima. Niedrigenergiebasierte Gebäude-Klimatisierung  (sustainable Cooling) in Verbindung mit oberflächennaher Geothermie und solarer Klimatisierung.

The Foo gratulieriert zu dieser in allen Säulen der Nachhaltigkeit exzellenten Geschäftsidee. Wir sind sehr stolz, daß der Gewinner des MBPW einen Tag vor der offiziellen Prämierung im Münchner Businessplan Wettbewerb sich auf der ersten The Foo Brains & Capital Investorenkonferenz präsentiert hat.

Sieger der 3 Stufe des Businessplan Wettbewerbs
Kategorie Marathon ist Chromotek

The Foo beglückwünscht den Sieger des Münchner Businessplan Wettbewerbs in der Kategorie Marathon. Das  Unternehmen Chromotek entwickelt und vertreibt vielseitig einsetzbare und zuverlässige Forschungsreagenzien.

München, 29. Juli 2009, Schweisfurth-Stiftung
The Foo Brains & Capital darf mit Stolz auf die erste Konferenz für nachhaltiges ökologisch-soziales Investment und grünes Risikokapital zurückblicken. Das Ziel, nachhaltigen Investoren und Unternehmern eine Plattform zu bieten, ist geglückt.
Am 29. Juli 2009 haben sich in der Schweisfurth-Stiftung, in der seit Ihrer Gründung 1985 lebendige Zukunft gefördert wird, mehr als 60 Personen eingefunden.
Für The Foo Brains & Capital bedeutet Nachhaltigkeit die umfassende Verknüpfung von Ökonomie – Ökologie – und gesellschaftlicher Relevanz. Der Abend begann mit einem „mashup“ Film, der auf kritische Weise den Ressourcenverbrauch und den missbräuchlichen Einsatz von Werbung und Kommunikation thematisierte.
Das Klima ist im Wandel. Die postfossile Zeit hat begonnen. Wirtschaft und Gesellschaft müssen sich verändern. Aber wie?
Foto_Konfi_1First Tuesday, aber nachhaltig – Die Konferenz
Thomas Jäger, Gründer und NEO von The Foo Brains & Capital, führte durch den Abend und lies die “First Tuesday“ Tradition wieder aufleben. In kurzen Präsentationen stellten sich 8 Unternehmen vor.
Ein „stylishes“ Mobilitätskonzept, gefolgt von erprobter und in wenigen Monaten einsetzbarer Brennstoffzelltechnologie, einem mittelständischem  hochprofitablen Naturkosmetikhersteller mit 25 jähriger Tradition und einer Internetplattform, die müheloses Spenden ermöglicht, waren der Auftakt.
Zukunftsforscher Klaus Kofler, Trends & Wege, berichtete in seinem Impulsvortrag über den „Megatrend“ Nachhaltigkeit. Verantwortungsvolles Unternehmertum und ökologisch-soziales Investment sind Basis für zukunftsfähiges Wirtschaften.
Ein Stoffkreislauf verbunden mit Ressourceneinsparung in der Aluminiumbearbeitung, ein Erlebniseinkaufskonzept für Klimaschutz, eine Klimaanlage aus der Erde, ein 50 Jahre junges Unternehmen, das München täglich mit Lebensmitteln versorgt und ein Architekturprojekt, das ganz natürlich sparsam ist, beendeten die Präsentationen.
Jedes der präsentierten Unternehmen erfüllt die drei Säulen der Nachhaltigkeit exzellent und entspricht so den Investitionskriterien von The Foo Brains & Capital.
Besonders Stolz ist The Foo Brains & Capital, dass die Gewinner des diesjährigen Münchner Businessplan Wettbewerbs einen Tag vor der offiziellen Prämierung sich den nachhaltigen Investoren präsentierten. The Foo freut sich darauf, den Münchner Businessplan Wettbewerb auch im kommenden Jahr unterstützen zu dürfen.
Grünes Risikokapital geht seinen Weg
The Foo Brains & Capital gab während der ersten Konferenz für nachhaltiges ökologisch-soziales Investment den Startschuss für den ersten grünen Risikokapitalfond in Deutschland.
Es handelt sich um einen geschlossenen, direktinvestierenden Fond mit einem Fondvolumen von 25 Millionen Euro.
The Foo Brains & Capital nimmt Geld nicht aus beliebigen Quellen an. Die Kapitalgeber sind ausschließlich ökologisch-ethische Investoren,  sowie vermögende Privatpersonen, die in der Vergangenheit gezeigt haben, dass sie die drei Säulen der Nachhaltigkeit achten. Seit dem 1. August können Investoren ein Beteiligungsangebot abgeben.
Was bedeutet nachhaltiges Risikokapital für Investoren und die Portfoliounternehmen?
Nachhaltigkeit und zukunftsfähiges Wirtschaften ist mehr eine Sache der Einstellung als der Branche. Aus diesem Grund hat The Foo keinen Branchenfokus, setzt aber auf Ausschlusskriterien* in Verbindung mit den folgenden drei Investitionsparametern:
1.    Investment und Kapitalgeber erkennen die Grenzen des Wachstums an
2.    Geschäftsmodell ist erfolgreich auf die postfossile Zeit ausgerichtet
3.    Excellenz in allen drei Säulen der Nachhaltigkeit von Anfang an
Sind diese Kriterien erfüllt, kann sich The Foo direkt und tätig engagieren. Unternehmerisches und gesellschaftliches Engagement können so den Wandel unterstützen.
Fakt ist, wir alle hinterlassen einen Fußabdruck
Doch wir können entscheiden welchen, verbrauchend oder nachhaltig.
The Foo Brains & Capital hat einen deutlichen Fußabdruck hinterlassen. Nachhaltigkeit, Zukunft und Risikokapital schließen sich nicht aus. Folgen Sie uns als Gründer und Unternehmer oder Investor in eine nachhaltige Zukunft. Foo Twitter / nachhaltiges ökosoziales Investment)

be foo… sei nützlich

* Produktion von Alkohol, Atomenergie, Embryonenforschung, Glücksspiel, grüne Gentechnik,  Pornographie, Rüstung, Tabak,
Verstoß gegen Arbeits- und Menschenrechte, Kinderarbeit, Tierversuch und kontroverse Wirtschaftspraktiken

Es ist auffallend, dass bei den Protagonisten, die die Welt zum Besseren verändern wollen, in jedweder Weise stets das Grundmotiv Angst im Zentrum der Argumentation steht. Ob es sich dabei um den Klimaschutz, die soziale Lage der Bevölkerung, oder um ökonomische Themen handelt, spielt dabei keine Rolle. Immer wird dem Rezipienten auf die eine oder andere Art Angst gemacht, mal mehr und mal weniger drastisch.

Vielfach ist die Überzeugung verbreitet, man müsste die Menschen nur genügend stark schockieren, um eine Verhaltensänderung auszulösen. Wenn die Angst vor einer bestimmten, nicht wünschenswerten Situation besonders groß ist, dann wird man alles tun, damit diese gefürchtete Entwicklung nicht eintritt, so die Überlegung.

In den kleinen Alltäglichkeiten funktioniert das leidlich. Jedes Rechts- bzw. Sanktionssystem funktioniert nach diesem Prinzip. Die Befürchtung von Unannehmlichkeiten hält die allermeisten vom „bösen Tun“ ab. Allerdings fällt die gewollte Reaktion umso deutlicher aus, je größer die Überzeugung ist, dass die angestrebten Normen auch sinnvoll sind und somit in den individuellen Wertekanon passen.

Nur wer die Köpfe der Menschen gewinnt, kann sich dauerhaft durchsetzen!

Letztendlich geht es immer um Herrschaft. Um Herrschaft über die Köpfe. Es gab und gibt selbstverständlich einige Institutionen, die geraume Zeit in ihren zugrunde liegenden Gedankengebäuden und faktischen Handlungen sehr erfolgreich auf die Karte Angst gesetzt haben, um sich ihren Machtanspruch zu sichern.

Doch sogar die repressivsten Diktaturen bezogen und beziehen sich auf eine zukünftige positive Welt, in der Milch und Honig fließen. Solange eine ausreichend große Zahl Menschen dies glaubt und vom System profitiert, funktioniert die Sache.

Aber dieses Vorgehen hat die Menschheit nicht wirklich weiter gebracht auf dem Weg in ihrer humanitären und kulturellen Entwicklung. Die Sicherung des Status-Quo bzw. die Blockade von neuen Erkenntnissen sind faktisch die alles bestimmenden Charakteristika von auf Angst basierenden Systemen.

Wenn man ein ethisch anspruchsvolles Ziel anstrebt, also etwas Positives, dann muss auch der Weg dahin in diesem Sinn sein. Wenn man immer nur ruft wie Kassandra, dann wird man auch irgendwann für Kassandra gehalten. Und zu der Dame fühlt sich wohl nur eine Minderheit hingezogen. Der Weltuntergang als Dauerbrenner schleift sich ab!

Der Mensch hat’s gern bequem.

Die große Masse der Bevölkerung lässt sich nicht durch Einsicht oder gar abstrakte, nicht selbst erlebbare Ängste leiten, sondern nimmt Veränderungen nur an, wenn sie der individuellen Bequemlichkeit dienlich sind. Das geht schon in der frühen Steinzeit los. Die „Erfindung“ des Faustkeils hat sich nur deshalb durchsetzen können, weil dadurch das Leben auch bequemer wurde. So verhält es sich mit allen bedeutenden Innovationen. Ob im technischen Bereich, oder auch im kulturellen.

Letztendlich basiert jede gesellschaftliche Weiterentwicklung auf einem versprochenen und dann erlebten Zugewinn an individueller Freiheit für die Mehrheit. Dies gipfelt in der heutigen extremen Individualisierung v.a der westlichen Gesellschaften, die nach wie vor die Standards in der Welt vorgeben. Und diese Individualisierung ist nichts anderes als die Möglichkeit, es sich persönlich so bequem wie möglich zu machen. Wenn eine neue Idee diese Bequemlichkeit massiv gefährdet, hat sie wenig Chancen auf Erfolg.

Wir wollen Gewinn machen

Nun gibt es im sog. alternativen Milieu auch die weitverbreitete Ansicht, einen Gewinn zu erwirtschaften sei per se schon fragwürdig. Durch eine Verteufelung der Gewinnerzielungsabsicht ist hingegen nichts gewonnen, vielmehr wirkt so eine Einstellung kontraproduktiv. Allerdings muss sehr darauf geachtet werden, wie ein Gewinn zustande kommt. Sofern man die Arbeitsbedingungen und Honorierung der eigenen Mitarbeiter und der in der Wertschöpfung Beteiligten fair gestaltet und den Ressourcenverbrauch minimiert mit Ziel Null, ist auch gegen einen stattlichen Gewinn nichts einzuwenden. Grundsätzlich sollte ja für jeden nachvollziehbar sein, dass durch Schonung der Ressourcen und durch motiviertere, weil fair behandelte Mitarbeiter enorme Spar-, Innovations- und Produktivitätspotenziale gehoben werden können.

Diese positive Herangehensweise an die Dinge muss Basis eines visionären künftigen Weltbilds sein und für den Einzelnen nachvollziehbar ein erreichbares Ziel abbilden. Denn wenn alle was davon haben, weicht die Depression („Ich kann ja sowieso nichts machen!“) einer Aufbruchsstimmung („Ich kann ja doch was machen!“). Oder wie Barack Obama das so unglaublich wirkungsvoll und mit großer Freude propagiert: Yes! We can!

"In diesem Blogbeitrag haben wir den von Thomas Jäger vorgetragenen
Vortrag schriftlich hinterlegt und mit Anmerkungen versehen. Sie
können sich den Vortrag als Video am Ende des Artikels ansehen."

The Foo Brains & Capital – Die Geburt einer Vision

Herbst 2008, im Rahmen einer Triacon Veranstaltung wurde eine Idee vorgestellt.

„Es muss doch möglich sein, Unternehmen zu finanzieren, erfolgreich zu machen und gleichzeitig Mitarbeiter und Umwelt nachhaltig zu fördern. Insbesondere jungen Unternehmern wollten wir eine alternative zum gelebten „Turbokapitalismus“ geben.

Wir baten um Unterstützung und haben sie bekommen. Wir haben Visitenkarten eingesammelt auf denen stand „gebe Inspiration“, „gebe Zeit“, „bringe einen Teil meines Umsatzes ein“. Wir waren überwältigt und haben den Impuls aufgenommen und losgelegt.

Geburtstage am 22. April

  • 22. April 1870 ¦
    Wladimir Iljitsch Lenin, Gründer der Sowjetunion wird geboren
  • 22. April 1909 ¦
    Rita Levi-Montalcini, älteste Nobelpreisträgerin der Welt wird geboren
  • 22. April 2009 ¦
    The Foo Brains & Capital, erster Risikokapitalgeber für Nachhaltigkeit wird geboren

Entscheidung

Geburt ist das Ergebnis einer bewussten Entscheidung, etwas oder jemanden ins Leben zu bringen. Einen Anfang zu ermöglichen. Dieser kann erst im Moment der bewusst getroffenen Entscheidung entstehen. Entscheidung bedeutet Auswahl, eine Wahl treffen zwischen Möglichkeiten.

Fraglich ist nur, ob wir über die notwendigen Informationen und über das Bewusstsein verfügen, fundierte Entscheidungen zu treffen. Fakt ist, wir treffen Entscheidungen. Aber wie sehen die Konsequenzen aus?

The Foo Brains & Capital - Wasser

The Foo Brains & Capital - Wasser


Luxus
Für jeden bedeutet Luxus etwas anderes.

Luxus kann ein lupenreiner 5 Karäter für 400.000 Euro oder ein Glas sauberes Wasser bedeuten. Sie können sich entscheiden zwischen Diamanten oder Wasser.

The Foo Brains & Capital - Weizen

The Foo Brains & Capital - Weizen


Reichtum
Für jeden bedeutet Reichtum etwas anderes.

30 % Steigerung im Jahr 2008 bei Gold oder 96% Preissteigerung bei Weizen. Sie können sich entscheiden zwischen Gold und Weizen.

Sichtweisen

Neokolonialismus

Neokolonialismus

Entscheidungen werden von Sichtweisen, Werten und Vorurteilen beeinflusst. „Rettet den Regenwald“, „Rettet die Rendite“, „Rettet die Gesellschaft“ sie alle kennen diese Sichtweisen. Sofort entstehen Bilder im Kopf „Biolatsche“, „Nadelstreifenanzug“ und „gesellschaftliche Dauerumarmung“.

Wer hat Recht?
Ist im Angesicht der vielbesprochenen großen Wirtschaftskrise der totale Konsumverzicht besser als ein staatlich verordnetes Konjunkturprogramm für die Automobilindustrie?

1970 hat der US Kongress den „Earth Day“ beschlossen. Seit den 90er Jahren wird dieser in 175 Ländern als weltlicher Feiertag begangen. Der Tag soll die Gesellschaft zu nachhaltigen Konsum anregen. Der nachhaltige, gesunde Lebensstil, kurz LOHAS, ist kein Phänomen der letzten Jahre. Er ist schon 40 Jahre alt. Überrascht?

Nachhaltigkeitsdefinition - Brundtland Komission

Nachhaltigkeitsdefinition - Brundtland Komission

1983 hat die UN eine Weltkommission eingesetzt um Nachhaltigkeit zu definieren. 1987 wird der Brundtland-Bericht veröffentlicht.

2009 Wir, die Foo’s haben uns entschieden.

The Foo Brains & Capital erkennt bedingungslos die Grenzen des Wachstums an.

Foo werden

jetzt Foo werden

The Foo Brains & Capital hat sich der Nachhaltigkeit verpflichtet.
Foo steht für den Fußabdruck (Footprint), den wir alle hinterlassen. Wir hinterlassen einen Fußabdruck durch unser Leben. Wir können uns nicht „wegreduzieren“ und nichts verbrauchen.

Wir können uns aber entscheiden, wo und wie wir unseren Fußabdruck hinterlassen. Foo’s, die Menschen die hinter The Foo stehen, haben sich entschieden.

Ein Foo steht für Substanzerhalt, Balance, er lebt vom Ertrag nicht von der Substanz, Krisen bedeuten für ihn Wandel, Nachhaltigkeit wird in allen Bereichen gelebt, Geld ist nicht alles, Langfristigkeit geht vor kurzfristigem Erfolg, Dialog statt Abkehr.

Im Mai 2009 wird The Foo e.V. gegründet.

Zweck des Vereins ist die Unterstützung und Förderung der Forschung und Bewusstseinsbildung im beruflichen und gesellschaftlichen Leben hinsichtlich der drei Säulen der Nachhaltigkeit (Ökonomie, Ökologie, soziales und gesellschaftliches Engagement, auch Triple Bottom Line genannt).

The Foo Brains & Capital ist ein Unternehmen des Vereins. Brains steht für Unternehmensberatung für Nachhaltigkeit. Capital steht für Venture Capital, das wir in zukunftsträchtige Unternehmen investieren wollen. Wir begleiten Unternehmer, die die Zeichen der Zeit erkannt haben, in eine nachhaltige Zukunft. Informationen unter 0700 – 36 68 77 46 oder im Internet.

Wenn man in der glücklichen Lage ist, über Geld zu verfügen, dass man auf absehbare Zeit nicht braucht, denkt man über die Anlage dieses Geldes nach. Aber selbst wenn man die Finanz- und Wirtschaftspresse regelmäßig studiert, so beschleicht fast einen jeden doch eine gewisse Scheu vor dem unübersichtlichen Dschungel und der Vielzahl der Finanzmarktprodukte. Außerdem hat die Lobby der neo-liberalen Denkschule in den letzten Jahrzehnten erfolgreich Zweifel an konservativen Methoden wie Sparstrumpf, Kopfkissen und Pfandbriefe genährt. Das Geld soll ja arbeiten.

Und das steueroptimiert und renditestark.
Was also tun?

Anlageberatung & Geldanlage

Viele hören sich zuerst im Bekanntenkreis um. Doch nicht jeder, der Dax und Dow Jones auseinanderhalten kann, kann schon als Experte gelten. Also wenden sich die meisten Menschen an einen vermeintlich richtigen Experten. An einen Anlageberater. Oft aufgrund einer Empfehlung aus dem Bekanntenkreis.

Das Drama kann beginnen.

Wenn der Anleger nun mit dem Berater zusammentrifft und ihm seine Wünsche offeriert, entsteht meist schon das erste, prinzipiell unüberwindliche Dilemma. Grundsätzlich will jeder sein Geld 100% sicher und dabei noch höchst-rentierlich angelegt sehen. Da so was für jeden einsehbar nicht funktionieren kann, muss der Berater herausfinden, wie hoch die Risikobereitschaft seines Gegenübers ist. Dies setzt beim Berater ein weit überdurchschnittliches Einfühlungsvermögen voraus. Alle formalen, systematisch ausgearbeiteten Vorgehensweisen können hier nur als notwendige, aber nicht hinreichende Voraussetzungen dienen. Der Berater muss in wenig Zeit das Wesen seines Kunden bzgl. Geldanlage möglichst exakt erfassen.

Schon hier trennen sich die guten von den schlechten. Allerdings ist das von den Anlegern zu diesem Zeitpunkt kaum zu bemerken, da ein geschickter (kein guter) Anlageberater eine große Vielzahl von Möglichkeiten hat, gerade unsichere Kandidaten massiv in die von ihm gewünschte Richtung zu bewegen. Somit muss er sich nicht mit zusätzlichem Mehraufwand um ein noch besseres Verständnis seines Kunden bemühen. Die Gründe für so ein Verhalten sind vielschichtig und werden später thematisiert.

Wer zahlt wie was?

So oder so. Das Ganze ist eine gefragte Dienstleistung und muss selbstverständlich honoriert werden. Das geschieht auf unterschiedliche Art und Weise.

In Banken wird für eine Beratung im Normalfall kein explizites Beraterhonorar verlangt. Die Beratung wird als Werbeaufwand zur Umsatzerhöhung verbucht. Dass dabei fast ausschließlich die Bank eigenen Produkte propagiert werden, ist erwartbar und offensichtlich. Dieses Wissen darf aber nicht beim Kunden vorausgesetzt werden. Die Bankberater stehen dazu noch zusätzlich unter dem Druck, etwaigen Umsatzplanzielen genügen zu müssen, an die vielmals entscheidende Gehaltsanteile gekoppelt sind. Die kurzfristige, am Quartalsergebnis orientierte Sichtweise tut hier ein Übriges dazu.

Die sog. freien Anlageberater finanzieren sich fast ausschließlich über Provisionen. Die vom Kunden zu tragenden Ab- oder Aufschläge sind oft noch zu erkennen. Die von den Emittenten der jeweiligen Anlageprodukte an den Berater gezahlten Provisionen sind für den Anleger meist nicht mal zu erahnen. Der Berater wird zum schnöden Vermittler. Er ist dabei stets in einer Entscheidungssituation zwischen der höchsten Provision für sich und dem Wohl des Anlegers.

Es ist augenscheinlich, dass diese überall gängige Praxis einen wesentlichen Grund für Zielkonflikte zwischen Berater und Anleger darstellt. Vor allem, wenn der Berater auch bei einer negativen Entwicklung der von ihm empfohlenen Anlage sein Geld erhält. Nun wird kein Anlageberater gezielt einen Verlust bei einem seiner Mandanten anstreben. Doch viele Kundenanfragen, gerade von denen, die nicht ganz so wohlhabend sind, sind einmalige Fälle. Diese systemischen Konstruktionsfehler in der Honorierung der Anlageberater bereiten den Boden für unseriöses Verhalten.

Ein weiterer Hauptgrund für divergente Ziele von Berater und Anleger ist die Tatsache, dass Berater ja nicht mit ihrem eigenen Geld hantieren. Psychologisch natürlich ein enormer Unterschied: Man kann mit fremdem Geld das mal machen, was man sich selber vielleicht nicht traut.

Geht es gut: Wunderbar!
Geht es in die Hose: Kann ja mal passieren! Hauptsache die eigene Kasse stimmt!

Honorierung und der Faktor nicht-rückzahlbares Fremdkapital zusammen ergeben eine Gemengelage, die die Charakterfestigkeit des Beraters immer wieder auf die Probe stellt. Dennoch sind Auswege aus dieser Misere gangbar.

Erwartungen an eine optimale Anlageberatung.

Das Honorierungsmodell muss fundamental geändert werden!

Berater müssten ihre Provisionen auch in das vorgeschlagene Investment anlegen! Dadurch wären sie nicht mehr in der Lage,
a)    nur mit fremden Geld spielen zu müssen
b)    auch bei Verlusten ihre Vergütung einzustreichen

Offenheit und Ehrlichkeit müssen Grundtugenden eines Beraters sein!
a)    Offenlegung sämtlicher Provisionen, egal ob vom Kunden oder sonstwoher
b)    Explizite Hinweisung auf alle denkbaren Risiken

Es dürfen keine zu hohen Renditeerwartungen propagiert werden!

Letztendlich steht und fällt eine gute Anlageberatung mit der Persönlichkeit des Beraters. Im Prinzip nichts Neues. Allerdings können gerade auch strukturelle Modifikationen in der Honorierung die Abhängigkeiten für beide Seiten wesentlich reduzieren und helfen, die Schaffung einer echten Vertrauensbasis zu erleichtern.

Hinweis:
Prinzipal-Agent-Theorie zu Zielkonflikten
Gründe Geldanlage für grünes Geld